Die Top Voices des großen Städel KI Festivals „Imagining Futures in Noisy Times“ beantworten unsere Fragen zur KI, Kunst und Zukunft.
Eher Technologie-Optimist oder -skeptiker?
Nüchterner Optimist
Eine Prognose für 2035: Mensch oder KI?
KI sollte dem Menschen dienen. Leider wird das nicht überall gelingen.
Wie sieht für dich das Museum der Zukunft aus?
Das Museum als Vertrauensinstitution, Hüter von Kontext und Provenienz, und Vermittler kritischer Kompetenzen.
Über 700 Jahre Kunst – Bist du eher Team Rembrandt, Renoir oder Richter?
Renoir
Dein KI-Hack, auf den du nicht mehr verzichten möchtest?
KI, die KI überprüft
Was ist dein liebster Offline-Moment?
Zeit in der Natur
Foto: Deutscher Zukunftspreis, Ansgar Pudenz
Björn Ommer ist Professor an der LMU München und leitet dort die „Computer Vision & Learning Group“. Darüber hinaus ist er als Co-Vorsitzender des Bayerischen KI-Rats sowie als langjähriger Associate Editor des führenden Journals zu KI, den IEEE T-PAMI, tätig. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen generative KI, automatisches Bildverstehen und erklärbare neuronale Netze. Ommer arbeitet an wegweisenden Ansätzen zur Demokratisierung generativer KI, darunter „Stable Diffusion“, einem revolutionären Open-Source AI-Modell, welches in der Lage ist, aufgrund von Text-Prompts fotorealistische Bilder zu erstellen. Diese Arbeiten finden breite Anwendung und haben bereits zahlreiche neue Wege in Forschung, Industrie, Medien und darüber hinaus eröffnet.
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