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Städel Stories

  • Gastkommentar

    Kunst & Demographischer Wandel mit Wirtschaftswissenschaftler Axel Börsch-Supan

    Was sieht ein Wirtschaftswissenschaftler, der zu den mikro- und makroökonomischen Auswirkungen des demographischen Wandels forscht, in den Werken der Städel Sammlung? In diesem Gastkommentar eröffnet Axel Börsch-Supan (Direktor Emeritus des Max-Planck-Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik) seine individuelle Sichtweise auf die Kunstwerke im Städel Museum.

  • Der Film zur Ausstellung

    Honoré Daumier. Die Sammlung Hellwig

    Gefürchtet und geliebt – der Künstler Honoré Daumier (1808–1879) gehört zu den größten Zeichnern Frankreichs. Im Film erläutern der Frankfurter Mäzen und Sammler Hans-Jürgen Hellwig und die Kuratorin Astrid Reuter, wie Daumiers Einsatz für republikanische Ideen, für Presse- und Meinungsfreiheit und sein kritischer, aber zutiefst menschlicher Blick auf die Verhältnisse im Paris des 19. Jahrhunderts in seinen Karikaturen eindrucksvoll sichtbar werden.

  • Film

    Was bewegt Miron Schmückle?

    Surreale Mischwesen aus Pflanzen- und Tierwelt verführen und faszinieren: In dem einzigartigen Bilderkosmos des Künstlers Miron Schmückle verschmelzen Schönheit und Vergänglichkeit, Anatomie und Sexualität. Doch die Schöpfungen des Künstlers sind nicht der Natur entsprungen, sondern seiner Fantasie.

  • Der Film zur Ausstellung

    Holbein und die Renaissance im Norden

    Sie ist eine Zeitenwende in der Geschichte der Kunst: die Malerei der Renaissance. Im Film erläutert Kurator Jochen Sander, wie sich die Renaissance von Italien aus im Norden Europas zu etwas völlig Neuem entwickelte – mit den Malern Hans Holbein d. Ä. und Hans Burgkmair als Wegbereiter dieser einzigartigen Kunst. 

  • Gastkommentar

    Kunst & Schwarze Löcher mit Astrophysikerin Silke Britzen

    Was sieht eine Astrophysikerin in den Werken der Städel Sammlung? In diesem Gastkommentar eröffnet Silke Britzen (Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn) ihre individuelle Sichtweise auf die Kunstwerke im Städel Museum.

  • Gastkommentar

    Musik im Bild mit Musikwissenschaftlerin Melanie Wald-Fuhrmann

    Was sieht eine Musikwissenschaftlerin in den Werken der Städel Sammlung? In diesem Gastkommentar eröffnet Melanie Wald-Fuhrmann (Direktorin der Musikabteilung am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik) ihre individuelle Sichtweise auf die Kunstwerke im Städel Museum. 

  • Kunst nach 1945: Gabriele Stötzer

    Gabriele Stötzer (*1953) stellt in diesem „Kunst nach 1945“ ihr Werk „Schwingungskurve (Performance Birgit Bronnert)“ von 1982 vor. Stötzer erzählt, wie das Werk entstanden ist und schildert, wie der Aufenthalt im Frauengefängnis auf ihre künstlerische Praxis geprägt hat.

  • Was bewegt Philipp Fürhofer?

    Der Künstler Philipp Fürhofer entwirft im Städel Museum eine mystische Dschungellandschaft, in der nichts ist, wie es scheint. Die Illusion und das Hinterfragen der Realität sind zentrale Motive in seinen Werken: Unter aufgekratzten Schichten von Malerei offenbart sich die Frage nach der existenziellen, wechselseitigen Beeinflussung von Mensch und Natur.

  • Der Film zur Ausstellung

    Herausragend! Das Relief von Rodin bis Picasso

    Ist es Malerei oder Skulptur, Fläche oder Raum? Das Städel Museum präsentiert eine große Ausstellung über das Relief von 1800 bis in die 1960er-Jahre. Im Film zur Ausstellung erläutern die Kuratoren, wie dieses künstlerische Medium unser Sehen herausfordert und was es seit jeher so reizvoll für die berühmtesten Künstlerinnen und Künstler macht. Zu sehen sind bedeutende Kunstwerke von Bertel Thorvaldsen, Jules Dalou, Auguste Rodin, Medardo Rosso, Paul Gauguin, Pablo Picasso und Alexander Archipenko sowie Hans Arp, Kurt Schwitters, Sophie Taeuber-Arp, Yves Klein, Louise Nevelson, Lee Bontecou und anderen.

  • Meinungsbilder

    Mirna Funk x „Who will be in in '99?” von Rosemarie Trockel

    Die Schriftstellerin Mirna Funk stellt mit ihrem ganz persönlichen Blick Rosemarie Trockels Werk „Who will be in in '99?” (1988) vor.

  • Meinungsbilder

    Friedemann Karig x „Ohne Titel (Überschwemmung)“ von Dirk Skreber

    Der Schriftsteller Friedemann Karig stellt mit seinem ganz persönlichen Blick Dirk Skrebers Werk „Ohne Titel (Überschwemmung)“ (2000) aus der Städel Sammlung vor. Er beleuchtet Material und Motiv von diesem Katastrophenbild und wirft Fragen nach der medialen Berichterstattung über die Klimakrise auf.

  • Meinungsbilder

    Bless Amada x „Die Anbetung der Könige“ von Albrecht Altdorfer

    Der Schauspieler Bless Amada stellt mit seinem ganz persönlichen Blick Albrecht Altdorfers Gemälde „Die Anbetung der Könige“ (ca. 1530–1535) aus der Städel Sammlung vor. Er schaut sich die Darstellung des Schwarzen Königs genau an, ordnet diese in den historischen Kontext ein und geht der Frage nach, ob Rassismus in dem Bild eine Rolle spielt.

  • Meinungsbilder

    Theresia Enzensberger x „Ansicht des Bacino Di San Marco in Venedig“ von Canaletto

    Die Schriftstellerin Theresia Enzensberger stellt mit ihrem ganz persönlichen Blick Canalettos Gemälde „Ansicht des Bacino di San Marco in Venedig“ (1730–1740) aus der Städel Sammlung vor. Sie zeigt, was das Kunstwerk mit Bildungsreisen, Instagram und Melancholie zu tun hat und wirft Fragen nach Transformation und Tourismus auf.

  • Meinungsbilder

    Nikeata Thompson x „Die Orchestermusiker“ von Edgar Degas

    Die Choreografin, Autorin und Unternehmerin Nikeata Thompson stellt mit ihrem ganz persönlichen Blick Edgar Degas Gemälde „Die Orchestermusiker“ (1872/1874–1876) aus der Städel Sammlung vor. Sie schaut sich die Lebens- und Arbeitsrealität von Balletttänzerinnen im Paris der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts genau an und wirft Fragen nach dem Zusammenhang von Arbeit, sozialem Status und Gleichberechtigung auf.

  • Meinungsbilder

    Enissa Amani x Altarwerk von Meo da Siena

    Die Aktivistin und Künstlerin Enissa Amani stellt mit ihrem ganz persönlichen Blick Meo da Sienas Altarwerk (1330/1333) aus der Städel Sammlung vor. Sie zeigt, warum und in welchen Elementen des Werks nah- und fernöstliche Einflüsse zu finden sind und wirft Fragen nach kultureller Interaktion und Aneignung auf.

  • Gastkommentar

    Kunst & Rechtsgeschichte mit Rechtshistoriker Stefan Vogenauer

    Was sieht ein Rechtshistoriker in den Werken der Städel Sammlung? In diesem Gastkommentar eröffnet Stefan Vogenauer (Direktor am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie) seine individuelle Sichtweise auf die Kunstwerke im Städel Museum. 

  • Der Film zur Ausstellung

    Guido Reni. Der Göttliche

    Missverstanden, verdrängt, vergessen – Guido Reni (1575–1642) war zu seiner Zeit einer der erfolgreichsten und gefeiertsten Maler Europas und begehrt bei den bedeutendsten Auftraggebern. In der großen Ausstellung „GUIDO RENI. Der Göttliche“ entdeckt das Städel Museum den einstigen Malerstar des italienischen Barock wieder und eröffnet einen neuen Blick auf Guido Reni. Im Film zur Ausstellung erläutert Kurator Dr. Bastian Eclercy, was Reni als Künstler und als Mensch so einzigartig macht.

  • Was bewegt Michael Müller?

    Mit den Mitteln der Malerei und über ihre Grenzen hinaus entwickelt Michael Anthony Müller im Städel Museum eine vielschichtige künstlerische Reflexion über die Bedeutung von Zeit, Sterblichkeit sowie überzeitlicher Liebe.

  • Der Film zur Ausstellung

    Frei. Schaffend. Die Malerin Ottilie W. Roederstein

    Die deutsch-schweizerische Malerin Ottilie W. Roederstein (1859–1937) zählte zu den erfolgreichsten Künstlerinnen der Zeit um 1900. Das Städel Museum zeigt mit der Ausstellung „Frei. Schaffend. Die Malerin Ottilie W. Roederstein“ eine umfassende Retrospektive, die einen Überblick über die künstlerische Entwicklung der stilistisch vielseitigen Malerin gibt. Im Film zur Ausstellung gehen Eva-Maria Höllerer, eine der Kuratoren der Ausstellung, und Dr. Iris Schmeisser, Leiterin Provenienzforschung und historisches Archiv, der Frage nach, was die Malerin so einzigartig macht.

  • Kunst nach 1945: Andreas Mühe

    Andreas Mühe (*1979) erzählt, wie das Werk „Unterm Baum“ (2008) entstanden ist und welchen Stellenwert kollektive Erinnerung in seiner Arbeit einnimmt. Seine Ausstellung „Stories of Conflict“ ist noch bis zum 11. September 2022 im Städel Museum zu sehen.

  • Gastkommentar

    Sexualdelikte in der Kunst mit Strafrechtlerin Tatjana Hörnle

    Was sieht eine Strafrechtlerin in den Kunstwerken der Städel Sammlung? In diesem Gastkommentar eröffnet Tatjana Hörnle (Direktorin am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht) ihre individuelle Sichtweise auf die Kunstwerke im Städel Museum. Triggerwarnung: In diesem Video geht es um sexualisierte Gewalt.

  • Der Film zur Ausstellung

    Renoir. Rococo Revival.

    Pierre-Auguste Renoir ist einer der herausragenden Maler des französischen Impressionismus – und weit mehr als das. Das Städel Museum befasst sich in der Ausstellung „Renoir. Rococo Revival.“ erstmals intensiv mit den überraschenden Bezügen seiner Kunst zur Malerei des Rokoko. Im Film zur Ausstellung geht das Kuratorenteam der Frage nach, was einen Impressionisten wie Renoir am Rokoko begeisterte. Was verband ihn mit den Künstlern Antoine Watteau, Jean-Baptiste Siméon Chardin, François Boucher und Jean-Honoré Fragonard?

  • Filmporträt

    Zeichen der Freundschaft. Ulrike Crespo beschenkt das Städel Museum

    Es ist eines der bedeutendsten Vermächtnisse der letzten Jahrzehnte: Die Frankfurter Fotografin und Mäzenin Ulrike Crespo hinterlässt dem Städel Museum über 90 herausragende Gemälde und Arbeiten auf Papier der Klassischen Moderne und der internationalen Nachkriegskunst, darunter Werke von Wassily Kandinsky, Franz Marc, Otto Dix, Max Ernst, Fernand Léger, Jean Dubuffet, Cy Twombly und anderen. Anlässlich dieser beeindruckenden Geste ist ein filmisches Porträt über Ulrike Crespo entstanden. 

  • Der Film zur Ausstellung

    Nennt mich Rembrandt! Durchbruch in Amsterdam

    Wie wurde aus Rembrandt Harmenszoon van Rijn der bekannte Künstler Rembrandt? Davon erzählt dieser Ausstellungsfilm zu „Nennt mich Rembrandt! Durchbruch in Amsterdam“. Der Kurator der Ausstellung, Jochen Sander, erläutert, was Rembrandt von seinen Konkurrenten auf dem hochumkämpften Amsterdamer Kunstmarkt unterschied und wie er zu dem wurde, für den wir ihn heute noch kennen: Rembrandt.

  • Ask an Artwork

    Fragen an die Kunst: Lucas van Valckenborch

    Es gibt viel zu entdecken auf dem Gemälde von Lucas van Valckenborch „Viehweide unter Bäumen“ (1573). Doch ganz so idylisch, wie es den Anschein hat, ist es nicht. In der Serie „Ask an Artwork“ beantwortet die Kunsthistorikerin Anna Huber (Mitarbeiterin der Abteilung Bildung und Vermittlung) aus dem Home Office Fragen, die wir an die Kunst haben.

  • Kunst nach 1945: Bettina Semmer

    Bettina Semmer (*1955) stellt in diesem „Kunst nach 1945“ ihr Werk „Olympia (Deutsche Katastrophen Serie)“ von 1985 vor. Semmer nimmt uns mit in ihren Schaffensprozess und verrät, mit welchem historisch politischen Ereignis wir es tun haben.

  • Ask an Artwork

    Fragen an die Kunst: Angelica Kauffmann

    Die junge Frau mit ihrer blassen Haut und den dunklen Augen lehnt gegen einen Küstenfelsen. Wer ist diese Frau und warum stützt sie ihren Kopf so melancholisch ab? In der Serie „Ask an Artwork“ beantwortet die Kunsthistorikerin Anna Huber (Mitarbeiterin der Abteilung Bildung und Vermittlung) aus dem Home Office Fragen, die wir an die Kunst haben. Im Fokus dieser Folge steht Angelica Kauffmanns Werk „Bildnis der Lady Louisa Leveson-Gower (1749/50-1827), später Baroness Macdonald, als Spes“ (1767).

  • Ask an Artwork

    Fragen an die Kunst: Rembrandt Harmensz. van Rijn

    Mit seinem Blick zieht uns Rembrandt in seinen Bann. Wie hat er diese Wirkung erzeugt? Und was steht da eigentlich auf der Gardine geschrieben? In der Serie „Ask an Artwork“ beantwortet die Kunsthistorikerin Anna Huber (Mitarbeiterin der Abteilung Bildung und Vermittlung) aus dem Home Office Fragen, die wir an die Kunst haben. Im Fokus dieser Folge steht Rembrandt Harmensz. van Rijns Werk „Selbstbildnis radierend am Fenster“ (1648).