Wir hoffen euer Home Office gleicht nicht Thomas Demands „Büro“ (1995 / 2007) – wieso herrscht dort solches Chaos? Und was hat diese Fotografie mit uns heute zu tun? In der Serie „Ask an Artwork“ beantwortet die Kunsthistorikerin Anna Huber (Mitarbeiterin der Abteilung Bildung und Vermittlung) aus dem Home Office Fragen, die wir an die Kunst haben.
Canalettos Venedig-Ansichten sind so schön wie alte Postkarten. Dabei verstecken sich hier Geschichten und Details, die sogar überraschende Parallelen zum Heute haben. Warum tragen die Menschen Masken? In der Serie „Ask an Artwork“ beantwortet die Kunsthistorikerin Anna Huber (Mitarbeiterin der Abteilung Bildung und Vermittlung) aus dem Home Office Fragen, die wir an die Kunst haben. Im Fokus dieser Folge steht Canalettos Werk „Bacino di San Marco in Venedig“ (1730–1740).
Daniel Buren (*1938) gibt hier eine Einführung in sein künstlerisches Schaffen und beschreibt sein Werk „Chemin: Les Portes“ (1985), das sich in der Sammlung des Städel Museums befindet.
Der Impressionismus fasziniert auch anderthalb Jahrhunderte nach seiner Entstehung. Vor allem die Malerei mit ihrem lockeren, skizzenhaft anmutenden Duktus, der hellen Farbpalette und den alltäglichen Motiven ist jedermann vertraut. Bis heute weniger erforscht und einem breiten Publikum unbekannt ist hingegen die Vielfalt des Impressionismus in der Skulptur. In unserem Ausstellungsfilm erläutern die Kuratoren, wie sich die Eigenschaften der impressionistischen Malerei wie Licht, Farbe, Bewegung – sogar Flüchtigkeit – in der Bildhauerei manifestiert haben.
Was sieht ein Hirnforscher in den Werken der Städel Sammlung? In diesem Gastkommentar eröffnet Dr. Moritz Helmstaedter (Direktor und Wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt) seine Sichtweise auf die Kunstwerke im Städel Museum.
Van Gogh ist einer der bekanntesten Künstler überhaupt. Aber kennen wir ihn wirklich? Im Zentrum der Ausstellung „MAKING VAN GOGH. Geschichte einer deutschen Liebe“ im Städel Museum steht die Entstehung des „Mythos van Gogh“ um 1900 sowie die Bedeutung seiner Kunst für die Moderne in Deutschland. Die Ausstellung thematisiert die besondere Rolle, die Galeristen, Museen Privatsammler und Kunstkritiker im Deutschland des frühen 20. Jahrhunderts für die posthume Rezeption van Goghs als „Vater der Moderne“ spielten.
Volker Döhne (*1953) gibt hier Einblick, wie seine Serie „Krefeld, Rheinstraße zwischen Ostwall und Lohstraße“ (1990 (2018)) entstand. Das künstlerische Werk von Volker Döhne erfuhr eine größere Würdigung durch die umfassende Überblicksausstellung „Fotografien werden Bilder. Die Becher-Klasse“ des Städel Museums im Jahr 2017.
„Café Deutschland“ ist ein Oral-History-Projekt über die erste Kunstszene der BRD. Hier kommen mehr als 70 Künstler, Galeristen, Kunsthistoriker, Kritiker und Sammler zu Wort. Sie berichten in Gesprächen von ihren Erlebnissen und schildern ihre Sicht auf das Kunstgeschehen von der Nachkriegszeit bis heute.
Was sieht eine Chemikerin in den Werken der Städel Sammlung? In diesem Gastkommentar eröffnet Katharina Landfester (Direktorin am Max-Planck-Institut für Polymerforschung) ihre individuelle Sichtweise auf die Kunstwerke im Städel Museum.
Dr. David Poeppel, Direktor der Abteilung Neurowissenschaften am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt am Main, berichtet von Erfahrungen aus seiner wissenschaftlichen Praxis und ermöglicht einen neuen Blick auf die Kunst.
Vom 13. Februar bis 26. Mai 2019 präsentiert das Frankfurter Städel Museum die venezianische Malerei der Renaissance, eines der folgenreichsten Kapitel der europäischen Kunstgeschichte, in einer umfassenden Sonderausstellung. Farbe und Effekte – die Renaissance in Venedig zeichnet sich vor allem durch die Kunst der Farbe, den sogenannten „Colorito“ aus. Nicht nur Tizian verstand es, virtuos mit Farbe umzugehen, sondern auch andere Künstler aus dem Venedig seiner Zeit, wie Giovanni Bellini, Jacopo Bassano, Sebastiano del Piombo, Lorenzo Lotto, Palma il Vecchio, Jacopo Tintoretto und Paolo Veronese.
Was sieht der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft in den Werken der Städel Sammlung? In diesem Gastkommentar eröffnet Martin Stratmann seine individuelle Sichtweise auf die Kunstwerke im Städel Museum.
Sammlungshighlights des Städel Museums in unterhaltsamen und informativen Filmen – das sind die Kunst|Stücke. Entdecken Sie spannende Details zu Kunstwerken aus ungewöhnlichen Blickwinkeln in unter zwei Minuten. Im Fokus dieser Folge steht Lotte Lasersteins Werk „Russisches Mädchen mit Puderdose“ (1928).
Franz Erhard Walther erzählt hier, wie er damals als Städelschüler im Städel Museum auf die Idee zu seinen Arbeiten kam. Heute sind Franz Erhard Walthers Werke selbst in vielen Sammlungen zu finden, so auch das 2016 erworbene Werk „Spricht nicht“ (1980) im Städel Museum.
Was sieht eine Historikerin und Bildungsforscherin in den Werken der Städel Sammlung? In diesem Gastkommentar eröffnet Ute Frevert (Direktorin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung) ihre individuelle Sichtweise auf die Kunstwerke im Städel Museum.
Anhand von über 100 Werken präsentiert die Retrospektive „Victor Vasarely. Im Labyrinth der Moderne“ bis zum 13. Januar 2019 den Erfinder der Op-Art der 1960er-Jahre. Victor Vasarelys (1906–1997) Œuvre erstreckt sich jedoch über mehr als 60 Jahre und bedient sich unterschiedlichster Stile und Einflüsse. Die Entwicklung des Jahrhundertkünstlers wird mit zentralen Arbeiten aller Werkphasen nachgezeichnet. Der oftmals auf seine Op-Art reduzierte Künstler verbindet die Kunst der frühen Moderne Ost- und Mitteleuropas mit den Avantgarden der Swinging Sixties in Europa und Amerika.
Lotte Laserstein machte sich in der pulsierenden Kunstszene der Weimarer Republik einen Namen. Ihre Karriere endete unvermittelt, als sie 1937 gezwungen war, nach Schweden zu emigrieren, wo sie aus dem öffentlichen Blick geriet. Das Frankfurter Städel Museum präsentiert Lotte Laserstein (1898–1993) in einer umfassenden Einzelausstellung vom 18. September 2018 bis 17. März 2019. Lasersteins Œuvre wird durch diese Ausstellung wieder ins Bewusstsein gerückt.
Was sieht ein Rechtshistoriker in den Werken der Städel Sammlung? In diesem Gastkommentar eröffnet Thomas Duve (Direktor am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte) seine individuelle Sichtweise auf die Kunstwerke im Städel Museum.
Ursula Schulz-Dornburg (*1938) gibt hier Einblick, wie ihre Serie „15 Kilometer entlang der georgisch-aserbaidschanischen Grenze“ (1998/99) entstand. Ihre Arbeiten sind in der Ausstellung „Ursula Schulz-Dornburg
The Land In-Between – Fotografien von 1980 bis 2012“ vom 4. Juli bis 9. September im Städel Museum in Frankfurt zu sehen.
Sammlungshighlights des Städel Museums in unterhaltsamen und informativen Filmen – das sind die Kunst|Stücke. Entdecken Sie spannende Details zu Kunstwerken aus ungewöhnlichen Blickwinkeln in unter zwei Minuten. Im Fokus dieser Folge steht John Baldessaris Werk „Movie Scripts / Art: ...One must act quickly...“ (2014).
Sammlungshighlights des Städel Museums in unterhaltsamen und informativen Filmen – das sind die Kunst|Stücke. Entdecken Sie spannende Details zu Kunstwerken aus ungewöhnlichen Blickwinkeln in unter zwei Minuten. Im Fokus dieser Folge steht Wilhelm Sasnals Werk „Ohne Titel“ (2013).
Sammlungshighlights des Städel Museums in unterhaltsamen und informativen Filmen – das sind die Kunst|Stücke. Entdecken Sie spannende Details zu Kunstwerken aus ungewöhnlichen Blickwinkeln in unter zwei Minuten. Im Fokus dieser Folge steht Paul Cézannes Werk „Landschaft. Straße mit Bäumen im Felsgebirge“ (1928).
Was sieht ein Klimaforscher in den Kunstwerken der Städel Sammlung? In dieser Reihe eröffnet Dirk Notz (Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg) individuelle Sichtweisen auf die Werke des Städel Museums.
Sammlungshighlights des Städel Museums in unterhaltsamen und informativen Filmen – das sind die Kunst|Stücke. Entdecken Sie spannende Details zu Kunstwerken aus ungewöhnlichen Blickwinkeln in unter zwei Minuten. Im Fokus dieser Folge steht Auguste Chabauds Werk „Hotelflur“ (ca. 1907–1908).
Sammlungshighlights des Städel Museums in unterhaltsamen und informativen Filmen – das sind die Kunst|Stücke. Entdecken Sie spannende Details zu Kunstwerken aus ungewöhnlichen Blickwinkeln in unter zwei Minuten. Im Fokus dieser Folge steht Guido Renis Werk „Himmelfahrt Mariens“ (ca. 1596–1597).
Sammlungshighlights des Städel Museums in unterhaltsamen und informativen Filmen – das sind die Kunst|Stücke. Entdecken Sie spannende Details zu Kunstwerken aus ungewöhnlichen Blickwinkeln in unter zwei Minuten. Im Fokus dieser Folge steht Jean-Léon Gérômes Werk „Der heilige Hieronymus“ (1874).
Sammlungshighlights des Städel Museums in unterhaltsamen und informativen Filmen – das sind die Kunst|Stücke. Entdecken Sie spannende Details zu Kunstwerken aus ungewöhnlichen Blickwinkeln in unter zwei Minuten. Im Fokus dieser Folge steht Canalettos Werk „Ansicht des Bacino di San Marco in Venedig“ (1730–1740).
Sammlungshighlights des Städel Museums in unterhaltsamen und informativen Filmen – das sind die Kunst|Stücke. Entdecken Sie spannende Details zu Kunstwerken aus ungewöhnlichen Blickwinkeln in unter zwei Minuten. Im Fokus dieser Folge stehen die Werke „Bildnis Martin Luthers (1483-1546)“ (1559) und „Bildnis Philipp Melanchthons (1497–1560)“ (1559) von Lucas Cranach d. J.