Navigation menu

Städel Stories

  • Giorgio Sommer, Sorrent: Blick auf die Stadt aus westlicher Richtung, um 1880–1890, Albuminpapier auf Karton, Städel Museum, Frankfurt am Main, Public Domain
    Von Frankfurt nach Süditalien

    Call me Giorgio… Giorgio Sommer

    Viele Fotografen wagten als Auswanderer in Italien einen Neustart. Auch der Frankfurter Georg Sommer – und wurde als „Giorgio Sommer“ zu einem der erfolgreichsten Fotografen Italiens.

  • Kristina Lemke, Sammlungsleiterin Fotografie, Städel Museum, Frankfurt am Main, Foto: Katrin Binner
    Interview mit der Kuratorin

    Ungebrochene Sehnsucht

    Die Sehnsucht nach Italien reicht lange zurück. Welche Rolle die Fotografie dabei spielt und was Goethe damit zu tun hat, hat Kuratorin Kristina Lemke im Interview verraten.

  • Guido Reni, Heilige Cäcilia, um 1603–05, Patrimonio Nacional, Palacio Real de la Granja de San Ildefonso
    Guido Reni

    Zwischen Kennerschaft und Finderglück

    Der Traum vom verschollenen und dann wiederentdeckten Gemälde eines berühmten Künstlers… bleibt oft einer. 

  • Seit November 2022 ist Dr. Astrid Reuter Sammlungsleiterin für die Graphische Sammlung bis 1800 im Städel Museum, Foto: Norbert Miguletz
    Fünf Fragen an

    Astrid Reuter

    Seit November 2022 verantwortet Astrid Reuter die Kunstwerke der Graphischen Sammlung bis 1800.

  • Guido Reni

    Drei Rom-Tipps für Barockfans

    Als Hofmaler der Papstfamilie war Reni an großen Freskenprojekten in Rom beteiligt. Drei der schönsten Arbeiten sind heute noch erhalten – bereit für einen inspirierenden Spaziergang durch die Ewige Stadt?

  • Guido Reni, Himmelfahrt Mariens, ca 1598–1599, Städel Museum, Frankfurt am Main, Public Domain
    Guido Reni

    Himmelfahrt ins Städel

    Guido Renis „Himmelfahrt Mariens“ ist ein frühes Schlüsselwerk seiner Kunst. Aber wie kam das Bild überhaupt in die Sammlung? Kurator Bastian Eclercy erzählt die Geschichte eines folgenreichen Ankaufs.

  • Pablo Picasso, Violine (Violon), 1915, Musée national Picasso, Paris, © Paris, Musée national Picasso - Paris, bpk | RMN - Grand Palais | Béatrice Hatala
    Die Ausstellungen im Städel

    Highlights 2023

    Von einer fotografischen Reise quer durch Italien, über wortwörtlich Herausragendes in der Kunst – mit dabei Rodin, Picasso und Matisse – bis hin zur Renaissance im Norden: Unser Ausblick auf das Kunstjahr 2023!

  • Ausstellungsansicht „Guido Reni. Der Göttliche“ im Städel Museum, Frankfurt am Main, Foto: Norbert Miguletz
    Kuratoren-Interview zu Guido Reni

    Das „göttliche“ Erfolgsgeheimnis

    Guido Reni erschuf eine Bildwelt, die raffiniert und dennoch leicht zu erfassen ist. Kurator Bastian Eclercy verrät im Interview mehr zur Entstehung der Ausstellung, seine persönlichen Lieblingswerke und köstliche Anekdoten.

  • Ilka Gedő, Selbstbildnis, 1947, Städel Museum, Frankfurt am Main, © VG Bild-Kunst, Bonn
    Zeichnungen von Ilka Gedő

    Trotz aller Widrigkeiten

    Mit feinsinnigem Gespür für die Zerrissenheit ihrer Zeit zeichnete Ilka Gedő die Arbeiterschaft, Menschen im jüdischen Ghetto von Budapest, aber auch ihr sich veränderndes Selbst.

  • Porträt Michael Müller, Courtesy Studio Michael Müller, Berlin © Photo art/beats, Robert Schittko
    Michael Müller im Interview

    Die Essenz der Malerei

    Michael Müller beschäftigt sich in der Ausstellung „Der geschenkte Tag. Kastor & Polydeukes“ mit fundamentalen Themen. Ein Gespräch mit der Kuratorin Svenja Grosser über Zeit, Sterblichkeit und Liebe.

  • Fünf Fragen zur Umgestaltung

    Neue Nachbarschaften

    Die Kuratoren Alexander Eiling, Juliane Betz und Kristina Lemke geben Einblicke zur Umgestaltung des Sammlungsbereichs Kunst der Moderne. 

  • Guido Reni

    Geheimnisse eines Meisterwerks

    Zwei Jahre verbrachte das Gemälde „Christus an der Geißelsäule“ in der Restaurierungswerkstatt. Ob verworfene Ideen des Künstlers oder Spuren früherer Restaurierungen – alles kommt ans Licht.

  • Albrecht Dürer, Adam und Eva, 1504, Kupferstich, Städel Museum, Public Domain
    Frühe Kupferstiche

    Auf der Suche nach dem Ursprung der Kunst

    Ein einmaliger Bestand, äußerst selten und kostbar: Die frühen Kupferstiche des Städel Museums. Zu verdanken ist er einem Mann des 19. Jahrhunderts, der als einer der ersten genau hinschaute – Johann David Passavant.

  • Blick vom Garten auf das Roederstein Haus in Hofheim im Juni 2022, Foto: Städel Museum
    Interview

    „Das Haus war eine schlafende Schönheit“

    In Hofheim am Taunus bringen Mark Wahrenburg und seine Frau seit 2010 Stück für Stück die Besonderheiten des Hauses von Ottilie W. Roederstein wieder zum Vorschein. Wie viel der Malerin steckt noch darin?

  • Ausstellungsansicht-„FREI.-SCHAFFEND
    Ottilie W. Roederstein

    Mein Jahr mit „Miss Mosher“

    Wie entstand das Portrait der Pianistin Miss Mosher? Welche Materialien verwendete die Künstlerin? Ein Jahr in der Restaurierungswerkstatt lieferte die Erkenntnisse.

  • Ottilie W. Roederstein

    Kein Gipfel zu hoch

    Auch auf Reisen ließen sich Ottilie Roederstein und Elisabeth Winterhalter keine Grenzen setzen. Sie eroberten die höchsten Gipfel und weite Wüsten und überwanden dabei auch die geschlechtsspezifischen Normen ihrer Zeit.

  • Otto Hofmann, Erzählung, 1952, Städel Museum, Frankfurt am Main, © Otto Hofmann
    Kunstsammler im Interview

    Bauhaus in Ligurien

    Wie kam das Ehepaar Knoll dazu, Otto Hofmanns Werke schon ab den 1970er-Jahren zu sammeln und was hat eine Ruine in Italien damit zu tun?

  • Unbekannter Fotograf, Roederstein zwischen zwei Selbstporträts, 1936
    Das Roederstein-Jughenn-Archiv

    Aus dem Leben einer Künstlerin

    2019 erhielt das Städel Museum als großzügige Schenkung aus Privatbesitz ein umfangreiches Konvolut des Nachlasses von Ottilie W. Roederstein. Seitdem wird der Archivschatz nach und nach gehoben. Wir stellen ihn vor.

  • uguste Renoir, Nach dem Mittagessen (La fin du déjeuner), 1879, Städel Museum, Frankfurt am Main
    Ein Gartenlokal am Montmartre

    Gesucht: Renoirs Ort des Glücks

    Im Frühling 1879 versammelt Renoir seine Freunde im Garten des „Cabaret d’Olivier“, um sie zu malen. Bisher war nur bekannt, dass es irgendwo am Montmartre war – Zeit für eine digitale Spurensuche.

  • Pierre-Auguste Renoir

    Mind Mapping Renoir

    Wie stellt man etwas aus, das es so nicht mehr gibt? In „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“ eröffnet eine Mindmap Einblicke in die nur selten erhaltenen Wandgemälde Renoirs und in sein wenig bekanntes Kunsthandwerk.

  • Auguste Renoir, Nach dem Mittagessen (La fin du déjeuner), 1879, Städel Museum, Frankfurt am Main
    Tag der Provenienzforschung 2022

    Impressionisten unerwünscht

    Der Ankauf französischer Kunst der Moderne sorgte im wilhelminischen Deutschland für Diskussionen, die in der NS-Kulturpolitik gipfelten. Über den Versuch, eine Museumssammlung international auszurichten.

  • Unbekannter Fotograf, Gruppenfoto v. l. n. r.  Ernstotto Graf zu Solms-Laubach, Alfred Wolters, Georg Swarzenski, Ernst Schilling, Oswald Goetz (Kopie), c. 1929, Frankfurt am Main, Schenkung Renate Osthoff, geb. Goetz, Städel Archiv
    Zur Erinnerung an

    Städel Kurator Oswald Goetz (1896–1960)

    Siebzehn Jahre lang war er am Städel tätig bis er – als Jude verfolgt – entlassen wurde und in die USA fliehen musste. Seine tiefe Verbindung zum Museum und zu den damaligen Kollegen brach jedoch nie ab.

  • Das „Renoir-Team“: Alexander Eiling, Juliane Betz und Fabienne Ruppen haben die Ausstellung zusammen kuratiert, Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz
    Kuratoren-Interview zu Renoir

    Die lebenswerten Momente hervorheben

    Wie passen Impressionismus und Rokoko zusammen und was können wir uns von Renoirs Sicht auf die Welt abschauen? Das kuratorische Team hat Antworten und gibt Einblicke in das Konzept.

  • Philipp Demandt im Interview

    Die Kunst kehrt zurück in den Städel Garten

    Im Frühjahr 2021 haben die Arbeiten zur Neugestaltung des Städel Gartens begonnen – jetzt kommt die Kunst zurück. 

  • Ruth Schmutzler untersucht den Neuzugang von Oskar Schlemmer genauer
    Papierrestaurierung

    Geduldsprobe mit Spatel und Skalpell

    Jeder Neuzugang der Graphischen Sammlung landet zuerst auf den Tischen der Restaurierung – wo einem Werk von Oskar Schlemmer auch mal mit dem Skalpell zu Leibe gerückt wird.

  • Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz
    Aus der Sammlung

    Alte Meister up to date

    Subtil statt knallbunt: Sammlungsbereiche erfinden sich immer wieder neu und sind ständig in Bewegung.

  • Andreas Mühe, Foto: Stefan Heinrichs
    Andreas Mühe im Interview

    Fatale Mischung aus inszeniertem Interieur, Bühne und Arrangements

    Die Frage nach dem Wahrheitsgehalt von Fotografie ist so alt wie die Technik selbst. Wie geht Andreas Mühe damit um, was hat seine Arbeit mit Bildhauerei zu tun und welche Rolle spielt die Natur in seinen Inszenierungen?

  • Ausstellungsansicht „Nennt mich Rembrandt!“ im Städel Museum
    Nennt mich Rembrandt

    Ehepaar nach mehr als 300 Jahren wieder vereint

    Mit Porträts wie dem „Bildnis der Maertgen van Bilderbeecq“ legte Rembrandt den Grundstein für seine Karriere in Amsterdam. In der Ausstellung „Nennt mich Rembrandt!“ hängt Frau van Bilderbeecq nach langer Zeit wieder neben ihrem Ehemann. Wie haben sie wieder zueinander gefunden?