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Städel Stories

  • Frank Stella: Cieszowa III, 1973, 243,8 x 228,6 cm, Acryl, Stoff, Filz und Leinwand auf einer Konstruktion aus Spanplatten und Karton, © VG Bild-Kunst Bonn. Erworben 2017 aus Mitteln des Städelkomitees 21. Jahrhundert. Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V., Städel Museum, Frankfurt am Main.
    Neu im Städel

    Frank Stellas Aufbruch in den Raum

    Frank Stella gehört zu jener Künstlergeneration, die seit den 1960er-Jahren die Malerei in den Raum erweitert hat. Die Serie Polish Village stellt einen Wendepunkt in seinem Schaffen dar.

  • Vorbereitungen für Matisse – Bonnard

    Vor der Schau

    Der Countdown läuft: In wenigen Wochen startet „Matisse – Bonnard“. Aber was passiert eigentlich kurz vor einer so großen Ausstellung im Museum? Ein Blick hinter die Kulissen.

  • Bienen auf dem Museumsdach

    Schwärmer­eien im Städel

    Der Trend Urban Beekeeping erobert die deutschen Großstädte – besonders kultivierte Bienen zieht es ans Museum. Ein Besuch auf dem Städel Dach, bei der hauseigenen Honigpumpe.

  • Fünf Fragen an

    Regina Freyberger

    Ein neues Gesicht am Städel: Regina Freyberger ist seit einigen Wochen Sammlungsleiterin der Graphischen Sammlung ab 1750. Im Interview hat sie sich uns vorgestellt – und ein paar Ausblicke gegeben.

  • Farblithografien der Nabis

    Spiel mit der Wahrnehmung

    Ein engagierter Kunsthändler will einer jungen Künstlergruppe zu Berühmtheit verhelfen. Eine junge Drucktechnik soll ihm dabei helfen: die Farblithografie. Über ein gescheitertes Projekt mit Happy End.

  • Städel-Schüler in der Becher-Klasse

    Was sagen die Nachwuchs­künstler?

    Welche Bedeutung haben die Bechers und ihre berühmten Schüler heute für junge Künstler? Wir haben mit drei Studenten der Städelschule die Becher-Klasse-Ausstellung besucht und sie gefragt.

  • Volker Döhne: Ohne Titel (Bunt), 1979 © Volker Döhne
    Volker Döhne

    Zwischen Wirtschafts­wunder und Nachkriegs­tristesse

    Knallbunte Autos, unauffällige Nutzbauten und eine Straße in Krefeld: In seinen konzeptuellen Fotoserien richtet der Becher-Schüler Volker Döhne den Blick auf sein unmittelbares Umfeld.

  • Ausstellungsansicht „Fotografische Objekte“ mit „Untitled“, 2004, von Wade Guyton, „3d_ma.r.s.02“, 2012, von Thomas Ruff, „Ohne Titel (Silhouette)“, 2007, von Seth Price und „jpeg icbm02“, 2007, von Thomas Ruff (v. l. n. r.)
    Neue Präsentation in den Gartenhallen

    Fotografische Objekte

    In Anknüpfung an die Ausstellung Fotografien werden Bilder. Die Becher-Klasse zeigt die Sonderpräsentation Fotografische Objekte Kunstwerke, die unseren Bildbegriff im digitalen Zeitalter neu befragen.

  • Édouard Vuillard: L'Avenue (Blatt 2 der Folge „Paysages et Intérieurs“), 1899, Lithografie in sechs Farben (2. Zustand), Städel Museum, Frankfurt am Main
    Die Entdeckung der Lithografie

    Flach, aber vielfältig

    Ein Deutscher hat sie entdeckt, die Franzosen haben etwas draus gemacht. Das Flachdruckverfahren der Lithografie eröffnete den großen Künstlern des 19. Jahrhunderts ganz neue Möglichkeiten.

  • Instagram-Aktion zur Becher-Klasse

    #STAEDELx­TRINKHALLE – Die Gewinner

    Einen Monat lang hat unsere Community auf den Spuren von Becher-Schülerin Tata Ronkholz Trinkhallen fotografiert – über 600 Beiträge sind unter #STAEDELxTRINKHALLE zusammengekommen. Nun hat die Jury die Gewinner gekürt.

  • Die ersten Jahre der Becher-Klasse

    „Wir konnten bei null anfangen“

    Viele ihrer Arbeiten sind berühmt geworden, zu Ikonen der Fotografie der 80er- und 90er-Jahre. Dabei ist gerade das Frühwerk von Ruff, Höfer, Gursky oder auch Döhne besonders spannend.

  • Onlinekurs zur Moderne

    Mini-Games mit Mehrwert

    Acht Sekunden beträgt die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne eines Internetusers. Wie entwickelt man unter diesen Umständen einen Onlinekurs? Mit spielerischen und interaktiven Elementen – wie beim Städel Kurs zur Moderne.

  • Kunst und Demenz

    Besuch beim Vermittlungsangebot ARTEMIS

    Die Beschäftigung mit Kunst kann Menschen mit Demenz helfen – das hat eine umfassende Studie ergeben. Nun ist das Programm ARTEMIS Teil unseres Vermittlungsangebots. Wir haben eine Gruppe begleitet.

  • Das älteste Bild im Städel

    Ein Melancholiker um 1300

    Die Mundwinkel nach unten, die Brauen nach oben gezogen: Deodato Orlandis Trauernder Johannes ist das älteste Bild im Städel. Was es mit Van Gogh zu tun hat? Kurator Bastian Eclercy klärt auf.

  • Instagram-Aktion zur Becher-Klasse

    #STAEDELx­TRINKHALLE

    Die Bilder der Becher-Klasse sind Legende. Werdet mit dem Instagram-Wettbewerb #STAEDELxTRINKHALLE nun selbst zum Becher-Schüler! Fotografiert dazu Trinkhallen – wie Becher-Schülerin Tata Ronkholz.

  • Ist das noch Fotografie? Die Kuratoren Martin Engler und Jana Baumann in der Ausstellung „Fotografien werden Bilder. Die Becher-Klasse“
    Kuratoreninterview zur Becher-Klasse

    „Das Ende der Fotografie“

    Aus Fotografie-Studenten wurde in den Achtzigern ein Phänomen: die Becher-Klasse. Wie sie unser Bildverständnis nachhaltig veränderten, erklären die Kuratoren Martin Engler und Jana Baumann.

  • Fünf Fragen an Max Becher

    „Unser Wohnzimmer war das Klassen­zimmer“

    Er ist nicht Teil der Becher-Klasse, dennoch Schüler seiner Eltern: Max Becher, Sohn von Bernd und Hilla Becher und selbst Fotokünstler in den USA. Zur aktuellen Ausstellung kam er ins Städel.

  • Museum als Avantgarde

    Eine Vision wird Wirklichkeit

    Vor 100 Jahren wurde der Deutsche Museumsbund im Städel gegründet. Damit einher ging eine visionäre Debatte um die Demokratisierung des Kunstmuseums – und seine Öffnung hin zur Avantgarde.

  • Die neue Digitale Sammlung

    „Digitale Projekte sind nie abgeschlossen“

    Vor zwei Jahren online gegangen, ist die Digitale Sammlung nun aus ihren Kinderschuhen herausgewachsen und zeigt sich in neuem Look. Chantal Eschenfelder und Freya Schlingmann über das neue Konzept.

  • Mitarbeiter des Städel

    Ausstellungs­grafiker Albrecht Wild

    Viele Gesichter und Berufe sind im Städel anzutreffen, aber es gibt nur einen Ausstellungsgrafiker. Wir haben Albrecht Wild über die Schulter geblickt – auf seinen Schreibtisch voller Labels.

  • Johann David Passavant: Selbstbildnis mit Barett vor römischer Landschaft, 1818, Städel Museum, Frankfurt am Main
    Kabinettpräsentation

    Die drei Leben des Johann David Passavant

    Maler, Kunstgelehrter, Museumsdirektor – das war Johann David Passavant. Nun gewährt eine Kabinettpräsentation Einblick in sein Leben und Werk.

  • In die dritte Dimension

    László Moholy-Nagy und das Bauhaus

    „Ist es richtig, in den Zeiten einer sozialen Umwälzung Maler zu werden?“, fragte sich Lázló Moholy-Nagy 1919. Ja, entschied er schließlich. Über den revolutionären Künstler und Bauhaus-Lehrer.

  • Hermann Glöckner: Gelbbraune Streifen mit einer großen und zwei kleinen Scheiben, 21.12.1959, Seidenpapier und Stanniol auf Lack und Pappe, 29 x 41,5 x 0,3 cm, Städel Museum, Frankfurt am Main, Dauerleihgabe der Deutschen Bundesbank, © VG Bild-Kunst
    Neu im Städel

    Ein Hauptwerk Hermann Glöckners

    Der Dresdener Künstler Hermann Glöckner war in den 1930er-Jahren einer der Mitbegründer des Konstruktivismus in Deutschland. Das Städel Museum beherbergt die wohl umfangreichste Sammlung seiner Plastiken, Grafiken und Tafeln. Nun wurde sie um ein weiteres Hauptwerk bereichert.

  • Geschlechterkampf-Katalog

    Das Aufklärungs­buch

    Die meisten Werke dieser Ausstellung möchte man sich nicht übers Sofa hängen. Den Geschlechterkampf-Katalog sollte man sich aber unbedingt ins Regal stellen. Gestaltet wurde er von der Agentur Very.

  • Jeanne Mammen, o. T. (Selbstbildnis), um 1926, Aquarell, Förderverein der Jeanne-Mammen-Stiftung e.V., © VG Bild-Kunst, Bonn 2017, Foto: Mathias Schormann
    Jeanne Mammen

    „Hart wie eine Kokosnuss!“

    Zeitlebens hat es die Berliner Künstlerin vermieden, Auskunft über ihr Privatleben zu geben. Warum? Und haben wir bei Künstlerinnen ein größeres Recht auf Anteilnahme als bei den männlichen Kollegen?

  • Constanze Becker (Foto: Lukas Gansterer)
    Fünf Fragen an Constanze Becker

    „Geschlecht spielt immer eine Rolle“

    Constanze Becker hat Heldinnen wie Medea und Penthesilea gespielt, ebenso einen Mephisto in Highheel und Herrenschuh. Hier spricht sie über streitbare Frauenfiguren – und den Geschlechterkampf am Theater.

  • In die dritte Dimension

    Raumkonzepte auf Papier

    Grenzen, Innen und Außen, Form und Volumen – diese Grundelemente definieren Raum. Doch wie wird das Dreidimensionale in der Fläche dargestellt? Dieser Frage widmet sich nun eine Ausstellung im Städel.

  • Jeanne Mammen: o. T. (Sie repräsentiert), um 1928, Aquarell und Bleistift, Privatbesitz © Förderverein der Jeanne-Mammen-Stiftung e.V., VG Bild-Kunst, Bonn 2017, Foto: Mathias Schormann, Berlin
    Geschlechterkampf

    Die helle Seite der Kunst – eine Reaktion

    „Die dunkle Seite der Kunst“ hieß unser letzter Blogbeitrag, ein Text von Anne Vieth zu Lustmord und Prostitution in der Kunst der Weimarer Republik. Die Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal hat 2016 die Ideengeschichte Vergewaltigung veröffentlicht – was hat sie in den Werken gesehen?