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Städel Stories

  • Guercino (1591–1666); "Madonna mit Kind", um 1621/22; Öl auf Leinwand, 64 x 50 cm, Städel Museum, Frankfurt am Main; erworben 2010 als Schenkung von Barbara und Eduard Beaucamp
    Meisterwerke des Städel

    Guercinos „Madonna mit Kind“

    Anlässlich unserer Jubiläumsausstellung „Dialog der Meisterwerke“ stellen wir Euch besondere Werke aus der Sammlung vor – was sie auszeichnet und welches Werk ihnen als Pendant während der Ausstellung zur Seite gestellt wurde. Den Auftakt macht Guercinos „Madonna mit Kind“.

  • Tipps für die Digitale Sammlung

    Mehr als nur schlendern

    Was macht die Digitale Sammlung aus? In diesem Blogbeitrag bekommt Ihr einen Überblick darüber, was man alles mit dem Online-Angebot machen kann. Insbesondere hinter der Menüleiste verbergen sich viele interessante Funktionen – von Suchvorschlägen bis zum persönlichen Album.

  • Helmut Middendorf (*1953); Electric Night, 1979; Leimfarbe auf Nessel, 200 × 300 cm (2-teilig); Sammlung Deutsche Bank im Städel Museum, Städel Museum, Frankfurt am Main; Foto: Städel Museum – ARTOTHEK; © VG Bild-Kunst, Bonn 2015
    Helmut Middendorf

    Durch die Linse elektrifiziert

    In unserer Filmreihe „Kunst nach 1945“ stellen Künstler ihre Werke in der Städel Sammlung selbst vor. Zuletzt stand Helmut Middendorf vor der Linse, um über sein Werk „Electric Night“ Auskunft zu geben, das derzeit in der Ausstellung „Die 80er. Figurative Malerei in der BRD“ zu sehen ist.

  • Holzalter-Bestimmung

    Der Herr der Jahresringe

    Zurzeit werden die letzten Tafelbilder der Alten Meister im Städel dendrochronologisch untersucht. Für uns die Gelegenheit, einem Experten für Holzartenbestimmung und -datierung, Peter Klein, bei seiner Arbeit über die Schulter zu schauen.

  • Im Passepartout: Papierrestauratorin Anna Motz
    Fünf Fragen an

    Anna Motz – Immer für eine Überraschung gut

    Anna Motz, Restauratorin in der Grafikrestaurierung des Städel, berichtet im Städel Blog von ihrer ganz persönlichen Begegnung mit den Druckgrafiken von William Hogarth, dessen Werke derzeit in einer Sonderausstellung zu sehen sind.

  • Fünf Fragen an

    Hans-Peter Adamski, Luciano Castelli und Bettina Semmer – „Wildes Denken“

    In der Sonderausstellung „Die 80er. Figurative Malerei der BRD“ sind Werke von 27 Künstlerinnen und Künstlern zu sehen: dynamische, irritierende und neuartige figurative Malerei. Mit drei der Künstler haben wir gesprochen – über künstlerische Haltung, Club- und Musikszenen und den großen Hype.

  • Schlagwörter für die Digitale Sammlung

    Vom Motiv bis zur Wirkung

    Digital schlendern, Highlights entdecken, sich inspirieren lassen und mehr erfahren können über 700 Werke aus dem Städel: Dies ist möglich durch die kostenlose Städel Digitale Sammlung. Welches aufwendige Konzept und welche intensive Verschlagwortung dahinter stecken, erfahrt Ihr hier.

  • Die Rückseiten von Gemälden

    Hintersinnig

    In der Altmeister-Galerie ist zurzeit zu sehen, was sonst eher verborgen bleibt: die Rückseite von Gemälden. Die Sonderpräsentation „Vice Versa“ gewährt in zwei Kabinetträumen nicht nur einen exklusiven Blick, sondern erklärt auch, welche Erkenntnisse die Kehrseiten der Malerei für uns bereithalten.

  • Dargestellte Szene im damaligen Elendsviertel St. Giles: Die Gin Lane. Foto: Städel Museum – ARTHOTHEK
    Laster des Lebens

    Bierstraße oder Schnapsgasse?

    In den letzten Jahren hat Gin als neues In-Getränk nicht nur die Bars in London, sondern auch in Frankfurt im Sturm erobert. Wie William Hogarth im 18. Jahrhundert mit zwei Druckgrafiken versucht hat, seine Zeitgenossen vor den katastrophalen Folgen des Konsums zu warnen, lest Ihr in hier.

  • Artemis

    Wenn Kunst Brücken baut

    Seit Herbst 2014 finden im Frankfurter Städel Museum regelmäßig Führungen mit an Demenz erkrankten Menschen und ihren Angehörigen statt. Das Angebot ARTEMIS ist eingebettet in eine wissenschaftliche Forschungsstudie der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

  • Instagram-Aktion

    Der Au Revoir #MonetMoment

    Die große Monet-Ausstellung ist am vergangenen Sonntag zu Ende gegangen. Es war eine Ausstellung der Rekorde, Premieren und Preise mit vielen besonderen (Monet-)Momenten. Nun ist es Zeit, sich von den Impressionisten zu verabschieden. Die Monets, Degas und Renoirs sind wieder auf dem Weg in ihre Heimat. Eins bleibt uns aber noch: die Bekanntgabe des Gewinners unserer Instagram-Aktion #MonetMoment.

  • Claude Monet (1840-1926); Sommer, 1874; Öl auf Leinwand, 57 x 80 cm; Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie; Foto: bpk / Nationalgalerie, SMB / Jörg P. Anders
    Das Modell von Claude Monet

    Camille. Camille.

    Sie begegnet den Besuchern der Ausstellung „Monet und die Geburt des Impressionismus“ im Städel Museum immer wieder aufs Neue: Sitzend, stehend, liegend, im Profil, in der Rückenansicht und – man ahnt es schon – auch frontal dargestellt. Sie ist Camille. Modell, Geliebte und spätere Ehefrau von Claude Monet. Wie geht Monet mit diesem besonderen Motiv um?

  • Ungebrochene Begeisterung: Besucher in der Monet-Ausstellung. Foto: Städel Museum
    Dauerbrenner Monet

    Warum ist der Impressionismus so populär?

    Die Begeisterung für die Ausstellung „Monet und die Geburt des Impressionismus“ im Städel Museum ist ungebrochen, der Impressionismus fasziniert alle Altersgruppen. Aber warum ist der Impressionismus eigentlich so populär?

  • Was zwei Monet-Gemälde erzählen

    Viel mehr als auf den ersten Blick

    Die Monet-Ausstellung bot die besondere Gelegenheit zur technologischen Forschung an der eigenen Sammlung. So haben wir im Vorfeld der Schau in der Abteilung für Gemälderestaurierung 15 impressionistische Werke aus dem eigenen Bestand untersucht.

  • Inspiration Monet: Claude Monet (1840-1926); Jar of Peaches, c. 1866; oil on canvas; 55,5 x 46 cm; Galerie Neue Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden; © Galerie Neue Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
    Instagram-Aktion

    #MonetMoment

    Wie sieht es aus, wenn sich Instagramer von Monet und den Impressionisten inspirieren lassen und ihren #MonetMoment fotografieren? Wir zeigen es Euch und wollen außerdem Euren ganz persönlichen #MonetMoment sehen. Macht mit bei unserer Instagram-Aktion!

  • Städel Digitale Sammlung

    Schlendern, Suchen, Teilen

    Die Städel Digitale Sammlung ist online – als Beta-Version wurde sie pünktlich zum 200-jährigen Bestehen des Städel Museums am 15. März 2015 veröffentlicht. Schlendern, suchen, sich inspirieren lassen und Inhalte vertiefen, all das bietet die Plattform, die bislang rund 600 Werke der Sammlung beinhaltet. Künftig stellen wir auf dem Blog regelmäßig vor, wie sich diese weiterentwickelt. Zum Start erfahrt Ihr natürlich zunächst, wie diese überhaupt entstanden ist.

  • Claude Monet (1840-1926); Das Mittagessen / Le Déjeuner, 1868/69, Öl auf Leinwand, 231,5 × 151,5 cm, Städel Museum, Frankfurt am Main, Foto: Städel Museum – ARTOTHEK
    In Kontakt mit

    Den „letzten noch lebenden Hauptmeistern der Französischen Malerei des 19. Jahrhunderts“

    Grundlage für die viel beachtete Ausstellung „Monet und die Geburt des Impressionismus“ mit Leihgaben aus aller Welt sind sieben bedeutende Gemälde des frühen Impressionismus, die sich in der Sammlung des Städel Museums befinden. Wie aber kamen diese Werke ans Haus?

  • Quirliger Begleiter: Flux stellt sich vor.
    Imagoras

    Wie entsteht eigentlich ein Computerspiel?

    Wie macht man Kunst spielbar? Und wer ist eigentlich Flux? Unser kostenloses Tablet-Spiel „Imagoras – Die Rückkehr der Bilder“ für Kinder ab acht Jahren ist soeben erschienen. Wir geben Euch im Städel Blog Einblick in die Entwicklung dieser Game-App.

  • Claude Monet (1840-1926); Häuser am Ufer der Zaan, 1871/72; Öl auf Leinwand, 47,5 x 73,5 cm; Städel Museum, Frankfurt am Main; Foto: Städel Museum - U. Edelmann - ARTOTHEK
    Bild des Monats

    „Häuser am Ufer der Zaan“ von Claude Monet

    Holländische Sommeridylle: Monets „Häuser am Ufer der Zaan“ (1871/72) wurde bereits 1905 vom Städel Museum erworben und zählt damit zu den ersten Werken des impressionistischen Vorreiters, die überhaupt in eine deutsche Museumssammlung eingingen. Es kann in der Sonderausstellung „Monet und die Geburt des Impressionismus“ bestaunt werden.

  • Impressionisten auf Weltreise: Über 100 Werke unter anderem aus Amsterdam, Chicago, Paris, St. Petersburg und Madrid trafen fast zeitgleich ein.
    Vor der Monet-Ausstellung

    Impressionisten auf Weltreise

    Über 100 Exponate von 65 Leihgebern wurden innerhalb von eineinhalb Wochen aus aller Welt auf die Reise nach Frankfurt geschickt, um dort die Wände der Ausstellung „Monet und die Geburt des Impressionismus“ zu schmücken. Aber: Was genau passiert, wenn die Bilder im Städel ankommen?

  • Claude Monet (1840-1926), Das Mittagessen: dekorative Tafel, 1873, Öl auf Leinwand, 160 x 201 cm, Musée d'Orsay, Paris. Foto: bpk | RMN - Grand Palais | Patrice Schmidt, © Musée d'Orsay, legs de Gustave Caillebotte, 1894
    Monet kommt nach Frankfurt

    Die Geburt einer Ausstellung

    In gut einer Woche eröffnet die große Sonderausstellung „Monet und die Geburt des Impressionismus“ im Städel. Bis dahin wird auf den letzten Metern im Ausstellungshaus noch eifrig gebohrt, ausgemessen und gehängt. Ein Einblick in die Vorbereitungen der Ausstellung und ein Vorgeschmack, was Euch in der Ausstellung erwartet

  • WiFi im Städel

    Digital unterwegs im Museum!

    Smartphone und Tablet sind beim Museumsbesuch keine seltenen Begleiter mehr – in sozialen Netzwerken posten, Selfies mit Kunstwerken teilen, eine App herunterladen oder kurz recherchieren. Von nun an geht das im Städel Museum noch einfacher, denn seit Kurzem steht hier für Euch kostenloses WiFi zur Verfügung.

  • Georg Lemberger (um 1490/1500-um 1545[?]), Sündenfall und Erlösung, 1535, Lindenholz, 66,9 x 80,3 cm, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Foto: Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
    Kreuzigungen in der Kunst um 1500

    Schräge Ansichten

    Von vorne, von hinten, von der Seite: Die Künstler um 1500 haben alle Möglichkeiten ausprobiert, das Motiv der Kreuzigung aus ungewöhnlichen Blickwinkeln darzustellen. Wie das Kreuz plötzlich in Bewegung gerät und ungewohnt schräg im Bild steht, zeigen wir noch bis zum 8. Februar in unserer Ausstellung „Fantastische Welten. Albrecht Altdorfer und das Expressive in der Kunst um 1500“.

  • Monet-Ausstellung

    Das Digitorial ist online!

    Wenn ich dieser Tage am Städel vorbeigehe, wird mein Blick unweigerlich von dem riesigen Banner an der Fassade angezogen: „Monet und die Geburt des Impressionismus“. Bei meiner Suche nach Informationen werde ich schnell fündig: Obwohl die Präsentation erst am 11. März startet, verspricht das Digitorial, ein neues digitales Vermittlungsformat, schon jetzt spannende Einblicke.

  • Guido Reni, Himmelfahrt Mariens, um 1596/97, Öl auf Kupfer, 58 x 44,4 cm, Städel Museum, Frankfurt am Main. Erworben 2014. Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V.
    Neu im Städel

    Guido Renis „Himmelfahrt Mariens“

    Jubiläumsgeschenke, und was für welche: Zum 200-jährigen Geburtstag der Städel-Stiftung, schenkt uns der Städelsche Museums-Verein gleich zwei Meisterwerke: zum einen Guido Renis „Himmelfahrt Mariens“, ein kapitales Gemälde des italienischen Barock, zum anderen die kostbare Zeichnung „Studie eines Aktes (Étude de Nu)“ von Edgar Degas. In diesem und einem folgenden Blogbeitrag stellen wir Euch beide Werke eingehend vor. Beginnen wir mit Renis „Himmelfahrt Mariens“, einem Neuzugang, der der hochkarätigen Italiener-Sammlung des Städel eine neue Dimension erschließt.

  • Meister HL, Heiliger Christophorus, um 1505/10, Holzschnitt, 194 x 141 mm, Albertina, Wien
    Der heilige Christophorus – kurzzeitig auf neuen Wegen

    Die Last der ganzen Welt

    Ein kleiner Knirps hockt mit gebieterischer Geste auf dem Rücken eines riesenhaften Mannes – schon generell mutet dieser beliebten Darstellung aus der Zeit des Übergangs vom Spätmittelalter zur Renaissance etwas Drolliges an. Diesem wunderlichen Motiv widmeten sich mehrere Künstler um 1500 mit großer Vorliebe und noch größerem Einfallsreichtum. Ein Kabinett in unserer Ausstellung „Fantastische Welten. Albrecht Altdorfer und das Expressive in der Kunst um 1500“ beschäftigt sich eigens mit diesem Bildmotiv des heiligen Christophorus mit dem Christusknaben.

  • Jusepe de Ribera (1591–1652); „Der Heilige Jakobus der Ältere“, um 1615/16; Öl auf Leinwand, 133,1 x 99,1 cm; Städel Museum, Frankfurt am Main; gestiftet 2014 von Frau Dagmar Westberg, Frankfurt am Main
    Neu im Städel

    Jusepe de Ribera

    Der großzügigen Schenkung der Frankfurter Mäzenin Dagmar Westberg verdanken wir einen der wichtigsten Neuzugänge der Städelschen Altmeistersammlung in den letzten zehn Jahren: den „Heiligen Jakobus den Älteren“, ein frühes Hauptwerk des Jusepe de Ribera aus seiner römischen Zeit.

  • Giulio Romano (1499–1546); „Cephalus trauert um Procris“, um 1530; Feder in Braun, braun laviert, weiß gehöht (stellenweise schwarz verfärbt), über schwarzem Stift (Kreide ?), auf hellbraun getöntem Papier; 326 × 563 mm; Städel Museum, Frankfurt am Main; Foto: Städel Museum - ARTOTHEK
    Giulio Romanos „Cephalus trauert um Procris“

    Tragödie der Eifersucht

    Die dramatische Geschichte des Hirten Cephalus, der seine Frau Procris versehentlich mit einem Speer tötet, wird in einer Zeichnung des Renaissance-Künstlers Giulio Romano meisterhaft festgehalten. Die Zeichnung ist aktuell in der Ausstellung „Raffael bis Tizian. Italienische Zeichnungen aus dem Städel Museum“ zu sehen. Mehr rund um die Sage hinter diesem Werk