Er gehört zu den stummen Zeugen der Kunstgeschichte: der Altenberger Altar. Wir versuchten, ihm seine Geheimnisse zu entlocken. Zur Eröffnung der Sonderausstellung „Schaufenster des Himmels“ können wir nun von spektakulären Ergebnissen berichten.
Aus der umfangreichen Sammlung Kunst der Moderne können nie alle Werke gleichzeitig ausgestellt werden. Eine Kabinettpräsentation zeigt nun markante Werke, die sich für gewöhnlich im Depot befinden. Mehr über die dennoch wichtigen Einzelpositionen und warum sie länger nicht gezeigt wurden.
Von Dürer bis Picasso – das Städel verfügt über einen reichen Bestand an Zeichnungen aus der Zeit von 1400 bis zur unmittelbaren Gegenwart. Mit einem umfangreichen Digitalisierungsprojekt wird dieser Gesamtbestand bis 2018 nun online zugänglich gemacht.
Zwei Monate in der Welt und schon allseits beliebt: der Städel Onlinekurs zur Kunst der Moderne. Dahinter stecken mehr als zwei Jahre Arbeit, Dreharbeiten und zahlreiche Workshops. Ein Rückblick.
Kunstliebhaber denken bei Giorgio Vasari automatisch an seine „Viten“, der ersten historischen Darstellung italienischer Kunst. Doch auch seine Kunstwerke sollten genauer wahrgenommen werden, wie die Ausstellung „Maniera“ zeigt.
Ein bisher einzigartiges kunsthistorisches Projekt erforscht derzeit die deutsche Kunstszene im Zeitraum von 1960 bis 1989 – aus der Perspektive von Zeitzeugen.
Mit „Glasbild II“ oder „Blaue Scheibe“ (1928) konnte ein seltenes Werk des deutschen Konstruktivismus für das Städel erworben werden. Mehr über das Werk, den Künstler und seine besondere Beziehung zu Frankfurt
Bereits der Titel der Ausstellung „Maniera. Pontormo, Bronzino und das Florenz der Medici“ verbildlicht den Stellenwert der berühmten Familie in der Stadt und ihre Bedeutung für die Kunst des Manierismus. In den gezeigten Werken lässt sich ihre Familiengeschichte und ihre Macht ablesen.
In den Gartenhallen des Städel ist mal wieder alles anders: Viele Neuerwerbungen befragen das Verhältnis zwischen Skulptur und Malerei, Wand und Raum. Wie sich die Sammlung Gegenwartskunst weiterentwickelt und sich Traditionslinien in aktuellen Werken spiegeln, erzählt Sammlungsleiter Martin Engler.
„Den 30. Januar 1555 das Kreuz der Figur begonnen, die das Kind beweint. Den 31. das spärliche Tuch um die Hüften gemacht, es war Schlechtwetter und die zwei Tage tat mir Magen und Darm weh.“ So beginnt das Tagebuch des Jacopo Pontormo, das sowohl seine Arbeit dokumentiert als auch seine Ernährung.
Max Hollein beendet seine langjährige Tätigkeit am Städel Museum, Liebieghaus Skulpturensammlung und Schirn Kunsthalle Frankfurt und wird zum 1. Juni 2016 neuer Direktor der Fine Arts Museums of San Francisco (FAMSF).
Ab sofort könnt ihr mit „Kunstgeschichte online – der Städel Kurs zur Moderne“ vielseitige Einblicke in die moderne Kunst von 1750 bis heute erlangen – völlig kostenfrei und immer dann, wenn es Euch passt.
Bronzinos „Bildnis einer Dame in Rot“ ist Ausgangs- und Schlüsselwerk der „Maniera“-Ausstellung. Ein Kapitel der Schau versammelt um die Respekt gebietende Schönheit andere hochkarätige Damenbildnisse, darunter Bronzinos „Bildnis einer Dame in Grün“ aus den Sammlungen des englischen Königshauses.
Was bedeutet Maniera? Wer waren die Manieristen? Und was hat das Ganze mit den Medici zu tun? Mehr über die neue Ausstellung im Städel und Hintergründe zur Entstehung der Werke
Viele Gesichter und Berufe sind im Städel anzutreffen. Hier zoomen wir auf den Schreibtisch von Provenienzforscherin Iris Schmeisser und erfahren mehr über die komplexe Arbeit, die genaue Herkunft von Kunstwerken möglichst lückenlos aufzudecken.
Die Sammlung Kunst der Moderne im Städel Museum zeigt ab sofort ein neues Gesicht. Wer ist diese in sich gekehrte blonde junge Frau?
Ab 24. Februar präsentiert das Städel sein erstes Highlight 2016: „Maniera“ – eine groß angelegte Sonderausstellung zum Florentiner Manierismus. Wie steht es knapp einen Monat vor Eröffnung mit den Vorbereitungen? Was ist bisher schon passiert und was alles noch zu tun?
Im November 2015 lud das Städel seine Online-Gefährten zum Community Abend ins Museum ein. Ein Abend, der hinter die Kulissen und durch die Sammlung führte. Doch was war mit der Community, die an diesem Abend nicht anwesend sein konnte? Ein Erfahrungsbericht über den Einsatz von Periscope
Eine Zeichnungen von Max Beckmann und Richard Serras „Taraval Beach II“ laden in der Ausstellung „Dialog der Meisterwerke“ dazu ein, beider Künstler Sicht auf Horizonte zu vergleichen. Es sind in ihrer Radikalität verwandte Sinnbilder einer geistigen Erfahrung von Unendlichkeit.
200 Jahre Städel und 651.036 Besucher: 2015 war ein Rekordjahr. Auch für 2016 haben wir uns viel vorgenommen. Worauf Ihr Euch jetzt schon freuen könnt, zeigt unser Ausblick.
200 Jahre Städel – das Jubiläumsjahr 2015 war für Deutschlands älteste Museumsstiftung ein ganz besonderes Jahr. Doch was passiert eigentlich alles hinter den Kulissen? Die Fotografin Katrin Binner hat mit einer Fotoserie die Menschen im Hintergrund der Institution einmal nach vorne gerückt.
John Baldessari zählt zu den wichtigsten Vertretern der amerikanischen Konzeptkunst. In 16 Diptychen, die in der Ausstellung „John Baldessari. The Städel Paintings“ zu sehen ist, verhandelt er grundlegende Fragen zu Entstehung und Rezeption, zu Wert und Bewertung von Kunst.
Eine besondere Konstellation im „Dialog der Meisterwerke“: Die 1859/60 entstandene Kopie von Géricaults monumentalem Historienbild „Das Floß der Medusa“ (1819) trifft auf ein 2002 entstandenes Triptychon aus Dierk Schmidts Serie „SIEV-X. Zu einem Fall verschärfter Flüchtlingspolitik“.
Was gibt es Neues in der Sammlung der Kunst der Moderne? Rätselhaftes, Phantastisches und Visionäres! Dank der großzügigen Unterstützung des Städelschen Museums-Vereins konnte das Gemälde „Unter der Konsole“ (1933) von Edgar Ende erworben werden. Mehr über Künstler und Werk
2007 wählten die FAZ-Leser Franz Marcs „Liegender Hund im Schnee“ zu ihrem Lieblingsbild im Städel – es zog sogar an Tischbeins Goethe-Gemälde vorbei. Schon allein deshalb darf das Hundebild in unserer Jubiläumsausstellung „Dialog der Meisterwerke“ nicht fehlen.
Zum Abschluss von „200 Jahre Städel“ zeigt des Städel Museum eine neue Werkgruppe des US-amerikanischen Konzeptkünstlers John Baldessari. Der Ausstellungsfilm verrät mehr über die Idee dahinter.
Was wissen wir eigentlich über Johann Friedrich Städel, den Stifter des heutigen Museums? Dass es so einiges Interessantes an dem zu Lebzeiten eher introvertierten Begründer des Städel zu entdecken gibt, beweisen die folgenden elf Fakten.
Die Frankfurter „Lucca-Madonna“ und die „Verkündigung an Maria“ aus der National Gallery of Art in Washington sind in der Sonderausstellung „Dialog der Meisterwerke“ Seite an Seite zu bewundern. Sie haben eine überraschende gemeinsame Vergangenheit.



























